das bin ich
Meine Praxis ist aus Erfahrung entstanden und entfaltet sich im Körper in Bewegung, in Wahrnehmung und im stetigen Forschen im eigenen Erleben.
Über viele Jahre ist daraus eine Arbeit gewachsen, die nicht auf festen Formen basiert, sondern auf dem, was sich im Moment zeigt. Ich verbinde unterschiedliche Ansätze zu einer klaren, eigenständigen Praxis, die sich nicht an äußeren Bildern orientiert, sondern an innerer Erfahrung.
M E I N E P R A X I S
Mich interessiert nicht, wie eine Haltung aussehen soll, sondern wie sie sich anfühlt. Wie sich Bewegung entwickelt, wie sich Grenzen zeigen und verändern, und wie daraus etwas Eigenes entstehen kann.
So entsteht ein Raum, in dem Wahrnehmung, Körper und Bewusstsein zusammenkommen. Eine Praxis, die sich nicht festlegt, sondern lebendig bleibt – und sich mit dem Menschen verändert, der praktiziert.
Q U A L I F I K A T I O N
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Body-Mind Centering®
Hatha-Yoga mit Schwerpunkten in Hot Yoga und Vinyasa Yoga
Somatischen Bewegungspädagogin ISMETA
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Yogalehrenden in Shanta Vira Yoga nach Michael Stewart
Yogalehrenden nach BDY/EYU bei Anna Trökes und Angelika Neumann
Yoga-Therapie nach Dr. Niesen
Body-Mind Centering® Embodied Anatomy & Yoga bei Lisa Clark, Nina Wehnert, Jens Johansen
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Tanz-/Theater- und Körperarbeit
Als Performerin und Choreographin
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Mit Anna Trökes, Michael Stewart, Bonnie Bainbridge Cohen, Baron Baptiste,Tina Lobe, Thomas Bessel, Simon Borg-Olivier, Dr Ronald Steiner, Tara Judelle uvm.
C H R I S T I A N A C H A R A L A M B O U S
Ich schaffe Räume, in denen Menschen sich selbst begegnen – körperlich, energetisch und bewusst. Die Praxis ist für mich keine Form, die erreicht werden muss. Ein Asana ist kein Ziel.
Es ist eine Einladung.
Eine Einladung, den eigenen Körper zu erforschen, Grenzen zu spüren, Widerstände zu bewegen und daraus eine eigene, authentische Form entstehen zu lassen – von innen heraus.
Eine Praxis, die Kraft hat.
Die dich fordert.
Und dich gleichzeitig zurück zu dir bringt.
Hier geht es nicht darum, eine Form zu erreichen.
Nicht darum, „gut“ oder „besser“ zu sein. Ein Asana ist kein Ziel. Es ist ein Raum.
Ein Raum, in dem du dich spürst. In dem du an deine Grenzen kommst – und lernst, ihnen zu begegnen. In dem du aufhörst, dich zu vergleichen, und anfängst, dir selbst zu vertrauen.
Ich schaffe Räume, in denen genau das möglich ist. Ehrlich. Direkt. Lebendig.

